Mitteilungen

Das Zentrum für Qualität in der Pflege sucht Interviewpartner

 

Interviewpartner für das ZQP gesucht – Sie sind gefragt!
Haben Sie Erfahrungen mit der Arbeit ambulanter Pflegedienste? Möchten Sie etwas zur Sicherheitskultur in der Pflege beitragen? Wenn ja, lesen Sie bitte folgenden Beitrag:


Wen sucht das Berliner Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)?

Pflegefachpersonen, die für einen ambulanten Pflegedienst tätig sind, Angehörige von älteren pflegebedürftigen Menschen und ältere Menschen, die von einem ambulanten Pflegedienst unterstützt werden.
 

Worum geht es?

Um Ihre Erfahrung mit der Arbeit ambulanter Pflegedienste in der Langzeitpflege und Ihre Einschätzung zum Thema Patientensicherheit in der ambulanten Pflege.
 

Wie läuft das Interview ab?

Das Interview dauert 60 Minuten, zuvor gibt es eine persönliche Terminabsprache. Das Interview kann per Telefon, per Video oder in den Räumen des ZQP in Berlin-Mitte erfolgen. Ihre Daten und Aussagen werden anonymisiert aufgenommen.
Für Ihren Aufwand erhalten Sie einen Einkaufsgutschein im Wert von 40 Euro. Ihre Reisekosten werden im Rahmen des Bundesreisekostengesetzes erstattet.

Wenn Sie zu einem Interview bereit sind, schreiben Sie bitte eine E-Mail an teilnahme@zqp.de. Für Fragen steht Ihnen Frau Sandra Garay gerne zur Verfügung.
Telefon: (030) 275 93 95-23

E-Mail: sandra.garay@zqp.de

 

25 Jahre nach der gescheiterten Fusion – Berlin und Brandenburg kommen sich näher

 

Kaum zu glauben, dass es schon 25 Jahre her ist, dass die Bundesländer Berlin und Brandenburg zu einem Bundesland fusionieren wollten. Was politisch von beiden Regierungen gewollt war, scheiterte an der Volksabstimmung in Brandenburg. Während in der Bundeshauptstadt 53,4 Prozent der Stimmberechtigten ihr Ja-Wort zur Fusion gaben, war eine satte Mehrheit von 62,7 Prozent in Brandenburg dagegen. Zu groß war wohl die Angst der stolzen Brandenburger Bevölkerung vor Bevormundung und Zweitrangigkeit gewesen.

Nach einem eher müden und halbherzigen zweiten Versuch zehn Jahre nach dem Fiasko ist wohl der Zug auf lange Sicht abgefahren. Warum auch, fragen sich die politischen Beobachter, die Länder kommen sich doch ohnehin näher wie keine anderen. Am besten lässt sich das erkennen an den zahlreichen wichtigen Institutionen, die den Namen beider Länder tragen: der Rundfunk Berlin-Brandenburg sowie die gemeinsame Medienanstalt, der Verkehrsverbund, ein gemeinsames Amt für Statistik, gemeinsame Gerichte, die Akademie der Wissenschaft und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Nicht zuletzt gibt es eine gemeinsame Flughafengesellschaft des neuen Flug-hafens BER, der zwar acht Jahre später als geplant eröffnet wurde, was aber sicherlich nicht am gemeinsamen Engagement von Berlin und Brandenburg lag.

Seit 2019 hat sich zudem der segensreiche gemeinsame Landesentwicklungsplan etabliert. Durch seine Arbeit wird das städtebauliche Wachstum auf die Areale entlang der Bahn- und S-Bahn-Trassen konzentriert. Somit, das ist die berechtigte Hoffnung, sollen Grünflächen bis nach Berlin hinein erhalten bleiben und eine komplette Zersiedelung – wie etwa im Pariser Umland – verhindert werden.                         

VH

Foto: Commons

Denken Sie wie dieser Hund bitte an eine kleine Abkühlung zwischendurch, wenn der Sommer wieder heiß wird